Abenteurer berichten - 5. Lunchpakettag


Guten Morgen ihr lieben zu Hause. Heute müssen wir wieder in Gruppen berichten, da die Abenteurer A heute zum Kuhstall gewandert sind und die Abenteurer B heute ihren Klettertag hatten. Doch fangen wir erstmal mit Gruppe A an: wir sind heute mit dem Bus bis zum Lichtenhainer Wasserfall (laut Stephan der zweitgrößte Europas) gefahren, schauten uns diesen an und wanderten von dort aus zum Kuhstall. Der Weg hinauf war zwar relativ kurz, aber dennoch ziemlich anstrengend, sodass wir oben angekommen zum einen die schöne Aussicht genossen haben, aber viel mehr die Zeit zum Luft holen genutzt haben und das Eis am Imbiss kam uns bei der Wärme gerade recht. Doch Schluss mit Pause, wir sind schließlich noch lange nicht am Ende angekommen. Weiter gehts die Himmelsleiter hinauf und oben am Plateau folgte dann eine noch schönere Aussicht. Der Rückweg führte uns in Richtung Buschmühle, wo wir bei unserer Ankunft gleich die Füße in die angenehm kalte Kirnitzsch gehalten haben. Bei diesen Temperaturen war das eine wahre Wohltat, denn die Füße mussten uns ja auch noch den Berg bis ins KiEZ hinauf befördern, da der VVO die Station „KiEZ“ immer noch nicht im Plan anfgenommen hat.

Die Gruppe B war heute am Laasenturm in Kurort Rathen. Am Bahnhof angekommen trafen wir uns mit Toni, der das Klettern bei uns leiten wird. Die Rucksäcke wurden schnell verteilt und dann ging es auch schon los. Am Laasenturm konnten wir uns zwischen 3 Wegen entscheiden, die Ostkante (III), Südostwand (IV) und der Südkante (VI). Nach der Anstrengung auf den Gipfel zu kommen wurden wir dafür aber auch belohnt, der Blick war fantastisch, man konnte auf die andere Elbseite zur Lokomotive, zur Bastei, zum Mönch, zum Bienenkorb und vielen anderen Wander- und Kletterzielen schauen. Auch der schöne Kurort Rathen war gut zu sehen und auch die Schleife der Elbe. Das Wetter war so heiß, doch die Kiefer auf dem Gipfel spendete uns glücklicherweise Schatten, sodass man es einige Zeit auf dem Gipfel aushalten konnte und den Ausblick genießen konnte. Geschafft und glücklich kamen wir wieder im KiEZ an und hatten unsere ursprüngliche Idee Boofen zu gehen schon aus Zeitgründen verworfen, bis uns dann die rettende Idee kam und wir den letzten Bus noch geschafft haben. 21:00 Uhr kamen wir dann endlich an der Boofe am Kleinstein an, bezogen unser Nachtlager, platzierten Teelichter und machten es und wunderbar gemütlich. Nach und nach verstummten die Gespräche und wir schliefen bei einem schönen Sternenhimmel ein. Gute Nacht liebe Welt da draußen, eure Abenteurer verabschieden sich.


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